Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab

Neues Katastrophenschutzfahrzeug übergeben

Meldung vom 25.11.2019 Große Freude herrschte am 25.11.2019, als Landrat Andreas Meier am Landratsamt in Neustadt a.d. Waldnaab den neuen Gerätewagen-Logistik offiziell an die Freiwillige Feuerwehr Altenstadt a.d. Waldnaab übergeben konnte.

v.l.n.r.: Kreisrat Dominik Baschnagel, Kreisbrandrat Marco Saller, Klaus Lotter Landratsamt, Landrat Andreas Meier, Kommandant Gottfried Amschl,  Bürgermeister Ernst Schicketanz, 2. Kdt. Markus Lindner, KBM Sebastian Hartl
Übergabe des neuen Katastrophenschutzfahrzeuges

Das Fahrzeug wurde vom Landkreis für den Katastrophenschutz angeschafft und ist bei der Feuerwehr in Altenstadt stationiert. Das heißt, die Feuerwehr Altenstadt a.d. Waldnaab kann das Fahrzeug nutzen, bei überörtlichen Großbränden, Gefahrgut- oder ABC-Einsätzen, bei denen  eine größere Zahl an Atemschutzgeräten benötigt wird, besetzen und bedienen Mitglieder der Feuerwehr Altenstadt das Fahrzeug. Das Fahrzeug ist daher kein vorweihnachtliches „Geschenk“ an die Feuerwehr Altenstadt, sondern vielmehr eine Übertragung von Arbeit und Verantwortung.

Kreisbrandrat Marco Saller verwies darauf, dass dieses Fahrzeug bei den Brandserien in letzter Zeit schon gute Dienste geleistet hat. Des Weiteren erläuterte er die technische Ausstattung und den Einsatzzweck näher. Demnach ist das Fahrzeug u.a. mit insgesamt 24 Atemschutzgeräten ausgestattet (18 normale und 6 Überdruckgeräte).  Bei der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt bedankte er sich für die Bereitschaft, die Verantwortung und Wartung des Fahrzeugs zu übernehmen.  Zugleich sicherte er aber auch die Unterstützung der Landkreisfeuerwehrführung zu.

Bürgermeister Ernst Schicketanz bedankte sich für das Vertrauen in die Altenstädter Feuerwehr und versicherte, dass dieses Fahrzeug hier gut aufgehoben sein wird.

Kommandant Gottfried Amschl bestätigte diese Aussage und wies darauf hin, dass bereits heute Abend eine Einweisung stattfinden wird.

Alle Redner waren sich einig, dass dieses Fahrzeug so wenig Einsätze wie nötig haben soll und dass im Ernstfall alle Feuerwehrleute auch wieder gesund nach Hause kommen sollen.