Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab
Slogan

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Beginn

Am 1. Oktober 2009 begann die KoKi Neustadt a.d. Waldnaab mit der Arbeit. Seit Mai 2014 ist die KoKi mit zwei Fachkräften (1,5 Vollzeitstellen) besetzt.

 

                                                                              

 

Johanna Hauer, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), und Norbert Meister, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), sind bemüht, gemeinsam mit Ihnen die richtige und passende Lösung für Ihr Anliegen zu finden.  

 

An wen richtet sich das Angebot der KoKi?  

"KoKi - Netzwerk frühe Kindheit" steht werdenden Eltern und Familien mit Kindern bis zu 3 Jahren beratend und unterstützend zur Seite.
Gemäß dem Motto "aus Sorgen sollen keine Probleme werden" vermittelt die KoKi frühzeitig passgenaue Hilfen, um Überforderungssituationen in Familien zu vermeiden.

 

Die Arbeit der KoKi unterteilt sich in zwei Bereiche: Familienarbeit und Netzwerkarbeit

 

Familienarbeit

Das Angebot der KoKi richtet sich an alle (werdenden) Eltern mit Kleinkindern bis zu drei Jahren und insbesondere an Eltern und Familien in schwierigen Lebenslagen wie beispielsweise bei

  • Unsicherheit und Überforderung bei der Erziehung und Versorgung des Kindes (z.B. bei Krankheit, übermäßigem Schreien des Kindes, Überlastung als Alleinerziehende ...),
  • Partnerschaftskonflikten, fehlendem Rückhalt durch die Familie,
  • gesundheitlichen Problemen, psychischen Problemen, Suchtproblemen,
  • unsicheren Wohnverhältnissen, finanziellen Sorgen,
  • fehlendem sozialen Netz,
  • ...

Die Beratung der KoKi basiert auf Freiwilligkeit, unterliegt der Schweigepflicht, erfolgt ggf. anonym und ist kostenlos.
Auf Wunsch führen die KoKi-Fachkräfte Hausbesuche durch. Es ist auch möglich, dass der Erstkontakt bei Ärzten, in Kliniken, Beratungsstellen etc. stattfindet.

Weitere Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen (pdf-Datei): KoKi-Flyer

 

Netzwerkarbeit

Die KoKi verfolgt den gesetzlichen Auftrag, Netzwerkstrukturen für einen präventiven Kinderschutz auszubauen. Mit den regionalen Leistungsträgern, Institutionen und Fachleuten - überwiegend aus dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe - wird eine möglichst verbindliche Kooperation aufgebaut. Folgende Ziele werden dabei verfolgt 

  • gegenseitige Information über das jeweilige Angebot- und Aufgabenspektrum
  • Klärung struktureller Fragen der Angebotsgestaltung
  • Ausbau des Systems "Frühe Hilfen"
  • Abstimmung der Verfahren im Kinderschutz
  • Fachberatung und anonyme Fallbesprechung

Im Rahmen der Netzwerkarbeit finden in regelmäßigen Abständen Vernetzungstreffen, Runde Tische und Arbeitskreise statt. 

Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner und die Kontaktdaten: