Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab
Slogan

Frühe Hilfen und Angebote

Frühe Hilfen

Die KoKi vermittelt sogenannte "Frühe Hilfen" für werdende und junge Eltern mit Kleinkindern. In Kooperation mit unseren Netzwerkpartnern wollen wir ein möglichst frühzeitiges und passgenaues Angebot an Beratung und Unterstützung für junge Familien in belasteten Lebenssituationen vorhalten.

Mögliche Frühe Hilfen sind

  • Schreibaby- und Erziehungsberatung
  • Haushaltscoaching bzw. Haushaltsorganisationstraining (HOT)
  • Unterstützung und Entlastung bei der Versorgung und Betreuung des Kleinkindes durch Fachkräfte oder Ehrenamtliche
  • Frühförderung
  • Beratung, Anleitung und Förderung beim Aufbau elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenz durch Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen
  • Gruppenangebote bzw. Kurse für Eltern und Kind
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Wenn Sie Fragen haben oder eine Frühe Hilfe in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bei der KoKi.

Hier finden Sie eine Liste mit Informationen über regionale Unterstützungsangebote (Stand Mai 2018): Frühe Hilfen

  

    gefördert von   

 

Zum 01.01.2018 hat die Bundesstiftung Frühe Hilfen die im Jahr 2012 gestartete Bundesinitiative Frühe Hilfen  abgelöst. Sie stellt jährlich 51 Millionen Euro für die Förderung von Netzwerken der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien für die Länder zur Verfügung. Durch verstärkten Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sollen Eltern mit Kleinkindern in schwierigen Lebenslagen einfach, schnell und unkompliziert unterstützt werden. Durch die Frühen Hilfen soll der Start ins Leben als Familie erleichtert werden.  
Weitere Infos unter www.nzfh.de

Bei entsprechendem Bedarf kann die Leistung der Familienhebamme oder Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin über die KoKi finanziert werden.

 

Aufgaben der Familienhebammen bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sind:

  • gesundheitsfördernde Leistungen (z.B. Stillberatung, Beikosternährung ...)
  • Förderung der Mutter-Kind-Beziehung (Feinfühligkeit im Umgang mit dem Baby erlernen; Signale und Bedürfnisse des Kindes erkennen und angemessen reagieren)
  • Stärkung der Elternkompetenzen
  • psychosoziale Unterstützung (bei Konflikten, Isolation, depressiver Verstimmung, Krankheit...)
  • Informationen geben zu externen Hilfeangeboten und unterstützenden Maßnahmen
  • "Lotsenfunktion" (Vermittlung bzw. Begleitung zu anderen Stellen oder Ärzten)
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